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Neue Medien



Die digitalen Medien sind ein fester Bestandteil unseres Lebens geworden und nicht mehr daraus wegzudenken. Während die Elterngeneration noch eine Zeit ohne Computer und Handys kennt, werden unsere Kinder selbstverständlich damit groß. Deshalb ist es wichtig, dass sie frühzeitig lernen, wie man verantwortungsvoll damit umgeht. Die moderne Medienwelt ist wie ein Dschungel: geheimnisvoll, vielfältig, faszinierend und manchmal auch gefährlich. Was ist im Internet gut für unsere Kinder und was nicht? Wie können sie lernen, sich selbst ein Urteil über Chancen und Risiken zu bilden?

Herr Alpermann ist unser Beauftragter für die neuen Medien. Er bietet Elternabende zu diesem Thema an. 

Projekttag zur Medienkompetenz für die 7. Klassen



Referent Christian Teusch

Projekttag der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalzfür die 7. Jahrgangsstufe
am Dienstag, 16.11.2010, 
Thema:
„Communities-Spaß im Netz, aber sicher“

Die Veranstaltung wird aus Projektmitteln des Ministeriums für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz und des Ministeriums des Inneren und für Sport gefördert und von der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz durchgeführt.


Projektbeschreibung der Verbraucherzentrale


“Jugendliche verbringen nach eigener Schätzung fast die Hälfte ihrer Nutzungszeit im Internet mit „Kommunikation“, der Rest verteilt sich fast gleichmäßig auf die Bereiche „Information“, „Spiele“ oder auf „Unterhaltungsangebote“ wie Musik, Videos oder Filme. Besonders intensiv werden Online-Communities wie „schülerVZ“ genutzt. Die Jugendlichen gehen dabei recht unbedarft mit persönlichen Daten um.


“Communities – Spaß  im Netz, aber sicher“


Auch wenn die Communities ein quasi-privates „Wir sind uns“-Gefühl vermitteln: So ziemlich jeder kann das Profil lesen – spätestens dann, wenn er ein virtueller „Freund“ geworden ist. Und wer weiß schon, wer da wirklich dahinter steckt? Generell sollte man bei der Profilgestaltung also daran denken, welches Bild man von sich im wahrsten Sinne des Wortes „in die Welt setzt“. Und dabei auch mal an den Job denken: Personalchefs lesen mit – und je nach Gestaltung können Profilbild, Gruppenzugehörigkeit oder Selbstbeschreibung gründlich die Bewerbung verhageln. Vor allem aber: Was einmal im Netz ist, kommt da so schnell nicht wieder raus und kann jahrelang drin bleiben! Und über Suchmaschinen werden oftmals sogar Profil-Infos ausgelesen und für jedermann schon beim „googeln“ sichtbar. Deshalb sollte man sich aber nicht den Spaß verderben lassen. Wir geben ein paar Tipps, die man beherzigen und generell im Hinterkopf haben sollte“.

Text: H. Reif  

Die Broschüre der Verbraucherberatung zum Thema Sicherheit in sozialen Netzwerken