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France Mobil in Oppenheim!
Am Mittwoch, 28.09.2011 besucht uns in diesem Schuljahr das France Mobil, ein kleines französisches Kulturinstitut auf Rädern.
Von der 3. bis zur 5. Stunde werden in der Bibliothek drei Französischklassen der Jahrgangsstufe 7 des sprachlichen Schwerpunktes am Angebot teilnehmen.
Weitere Informationen zum France Mobil finden Sie unter der Adresse
www.kultur-frankreich.de/francemobil
... und hier der Bericht zum Besuch des France Mobils
France Mobil im Gymnasium zu St. Katharinen
Oppenheim, 2.12.2010. Alle Schüler des Gymnasiums zu St. Katharinen Oppenheim hatten einen ganz normalen Schultag, bis auf die 7. Klassen mit sprachlichem Schwerpunkt sowie die F+ Klasse 8a. Denn an diesem Tag besuchte „France Mobil“ die Schule. Über 4 Schulstunden verteilt kamen die Schüler und Schülerinnen der verschieden Klassen in die Bibliothek, begleitet von den jeweiligen Lehrerinnen und wurden herzlich von der freundlichen französischen Projektleiterin Solenn Crepeaux begrüßt.
Die Schüler setzten sich zusammen in einen Sitzkreis und starteten eine Begüßungsrunde. Frau Crepeaux nahm einen Würfel in die Hand und begann sich vorzustellen: „Bonjour, je m’appelle Solenn, j’ai 28 ans et j’habite à Rennes“. Der Würfel wurde dann weitergereicht bis die ganze Klasse sich vorgestellt hatte.
Weiter ging es dann mit der französischen Version von dem Spiel ‚Obstsalat‘. Es erfolgte eine Einteilung in 4 Gruppen, die jeweils einen Namen eines Bestandteils des ‚petit déjeuner‘ (deutsch: Frühstück) trugen. Croissant, Baguette, Crêpe und Pain lauteten die Gruppennamen. Es wurde jeweils einer der Begriffe ausgerufen und die Mitglieder der ausgewählten Gruppe mussten so schnell wie möglich den Sitzplatz wechseln und derjenige, der übrig blieb durfte eine neue Gruppe bestimmen, die den Sitzplatz wechseln musste.
Danach wurde der Sitzkreis in der Mitte in 2 Gruppen geteilt. Es wurden 2 Tafeln mit dem Alphabet aufgestellt und man musste zu jedem Buchstaben so viele französische Begriffe aufschreiben, wie in 3 Minuten möglich war. Für jedes richtige Wort gab es einen Punkt und nach dem Zählen der Punkte wurde der Gewinner bekannt gegeben.
Anschließend war geographisches Wissen in Sachen Frankreich und Hörverständnis gefragt. Erneut wurden die Schüler in fünf Gruppen aufgeteilt mit jeweils 5 Mitspielern. Es wurden verschiedene Lieder, in denen immer einer der sechs vorher genannten Städtenamen Paris, Bordeaux, St. Denis, Marseille, St. Tropez und Ajaccio vorkamen, vorgespielt. In die Mitte wurde der Frosch ‚Francois‘ gelegt und sofort wenn ein Spieler einen Stadtnamen gehört hatte, musste er zu dem Frosch rennen und ihn aufheben. Das gab einen Punkt und wenn man auch noch auf der Landkarte zeige konnte, wo die Stadt liegt, konnte man noch einen extra Punkt bekommen.
Nach diesen drei Spielen war die Unterrichtsstunde leider auch schon wieder vorbei, doch es gab noch ein Abschiedsgeschenk: Frau Crepeaux verteilte Kaubonbons aus Frankreich in verschieden Geschmackssorten, die sie auf deutsch mit einem charmanten französischen Akzent als ‚Karamell‘ ‚Nougat‘ und ‚Dings-Frucht-Dings‘ bezeichnete.
Das war die wahrscheinlich spannendste und leckerste Französisch Stunde in diesem Schuljahr.
Text: Laura Schütz, 8a









