Lesevormittage der fünften Klassen

 

Im Laufe der letzten Wochen des vergangenen Schuljahres war es wieder so weit: Unsere schon zur guten Tradition gewordenen Lesetage, an denen die fünften Klassen einen Vormittag rund ums und mit Lesen in der Bibliothek verbringen, standen an.

Was macht man an einem solchen Lesetag?

Es gilt, die Bibliothek genauer kennen zu lernen: Was steht denn eigentlich wo? Ach, hier kann ich auch die Informationen für mein Musikreferat bekommen!? Warum muss mein Pausenbrot leider draußen bleiben?

Die meisten unserer Sextaner besitzen einen Leserausweis und gehören zu den fleißigsten Lesern. Das wollen wir mit den Lesetagen weiter fördern. Neben jeder Menge Schmökerzeit wird in Begleitung der Deutschlehrer und meist auch der Tutoren der Klasse mit Buchanfängen gepuzzelt, es gibt Vorleserunden oder es werden Spiele gespielt, die es hier ebenfalls gibt. Dafür hat die Klasse an diesem Vormittag die Bibliothek ganz für sich allein und es darf zwischendurch auch mal etwas lauter zugehen, als das sonst hier der Fall ist.

Dank der Kooperation mit der Stadt hat unsere Bibliothek auch über die Fachabteilungen hinaus einiges zu bieten. Sie ist ein Raum, in dem man sich mal auf weicheren Sitzgelegenheiten zurücklehnen und etwas nachlesen kann, schon mal Hausaufgaben macht, bevor der Bus kommt oder einfach die Nase in ein Buch steckt, um auf andere Gedanken zu kommen.

Text: T. Helmich