Entscheidungsprozess am Gymnasium zu St. Katharinen

Funktion

Name

Schülersprecher

Humphrey Carr

Stellvertreter

Philipp Fell

Kassenwart

Lucas Klein

Protokollantin

Hannah Prause

Unterstufensprecherin

 

Mittelstufensprecherin

Celine Mastel

Oberstufensprecherin

Justus Konter

Verbindungslehrer

Herr Ader
Herr Michaelis
Frau Krisam

 

 

Übersicht über Schülerrechte

Wir haben aus den Verwaltungsvorschriften alle Rechte der Schüler einmal für euch zusammengestellt und sie so aufgeschrieben, wie wir sie verstehen.

 

  1. Eine Schülervollversammlung wird einberufen, wenn 100 Schüler das bei der SV beantragen.

  2. Jeder Schüler hat das Recht, eine Schülerzeitung herauszugeben.

  3. Die Vertrauenslehrer sowie die SV haben ein Auskunftsverweigerungsrecht. Sie müssen/dürfen keine vertrauliche Informationen eines Schülers weitergeben.

  4. Jeder hat das Recht, einmal im Monat eine Klassenversammlung/stunde  einzuberufen. Dort kann man klasseninterne, unterrichtliche oder schulische Themen besprechen. Diese Stunde muss man beim Klassenlehrer beantragen, wird vom Klassensprecher gehalten und kann ohne Lehrer stattfinden.

  5. Die Klassenversammlung kann die Einberufung der Klassenkonferenz (Konferenz aller Lehrer der Klasse) verlangen.

  6. Klassensprecher können an Klassenkonferenzen teilnehmen.

  7. Die KSV und die SV kann die Einberufung der Gesamtkonferenz verlangen.

  8. Die Vertrauenslehrer haben eine wöchentliche Sprechstunde (dienstags, 6. Std).

  9. Jeder Vertrauenslehrer kann abgewählt und ein Nachfolger nachgewählt werden.

  10. Die SV kann ebenfalls abgewählt werden.

  11. Die SV kann auf Beschluss auch vor den Sommerferien gewählt werden.

  12. Jeder Schüler kann sich bei der Wahl für die Schulämter aufstellen lassen, nicht nur Klassensprecher.

  13. Jeder Schüler hat das Recht auf Bildung/Unterricht.

  14. Alle Themen, die in Überprüfungen (Arbeiten oder HÜs) vorkommen, müssen vorher im Unterricht behandelt werden.

  15. HÜs dürfen sich nur auf die letzten beiden Stunden beziehen und nicht länger als 15 Minuten dauern (in der MSS 30 Minuten).

  16. Über die Ferien dürfen keine Hausaufgaben aufgegeben werden.

  17. Klassenarbeiten müssen mindestens 1 Woche vorher angekündigt werden.

 

 

KSV-Fahrt 2017

Insgesamt 100 Klassensprecherinnen und Klassensprecher haben an dem diesjährigen KSV-Seminar nach Kaub teilgenommen. 


Donnerstags um 08:00 Uhr ging es mit zwei großen Bussen und viel Motivation in Richtung Mittelrheintal los. Was direkt sehr erfreulich war: Viele Fast-Abiturienten aus der 13. Klasse sind auch mitgekommen.

Nach der Ankunft und dem Mittagsessen ging es auch schon direkt in die Workshopphase. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Auswahl zwischen neun verschiedenen Workshops, die sich allesamt mit Fragen über die Schulgemeinschaft und das Schulleben im Allgemeinen beschäftigten. So haben sich die Schüler damit auseinandergesetzt, wie gut man tatsächlich auf das vorbereitet wird, was nach dem Abitur kommt, und wie man die Oberstufenschüler noch besser durch die MSS begleiten könnte. Ideen wie eine Praktikadatenbank, das Einladen von Studenten, Auszubildenden und Berufstätigen in die Schule oder der Durchführung eines Integrationstag in der 11. Klasse fanden alle großen Zuspruch unter den Schülern.


Ein weiterer Workshop beschäftigte sich damit, wie man Feste, wie z.B. das Schulfest, eigentlich feiern möchte bzw. noch weiter verbessern könnte.

Der Workshop „Rhythmisierung“ thematisierte die Frage, wann und in welcher Form der Unterricht an unserer Schule stattfinden soll. Da sich die Unterrichtszeiten in naher Zukunft zwangläufig ändern müssen und sie den Alltag der Schüler und der Lehrer bestimmen, war hier besonders die Meinung der Schülerinnen und Schüler gefragt.

Sehr beliebt war der Vorschlag, eine bestimmte Anzahl an festen Doppelstunden in allen Jahrgängen einzuführen. Besonders gefreut hat es uns, dass Frau Dr. Becker nach Kaub gekommen ist, um sich mit einer Gruppe über die pädagogischen Maßnahmen und Projekte an unserer Schule, wie z.B. MaiStep, auseinanderzusetzen. Dazu wurde eine Umfrage von allen Teilnehmern des KSV-Seminars ausgefüllt und im Anschluss ausgewertet und bearbeitet.


Viele Ideen für eine Schülerzeitung wurden in einem weiteren Workshop erarbeitet. Eine Schülerzeitungsredaktion könnte sich überlegen, ob sie eine klassische Schülerzeitung auf Papier oder eine moderne, günstigere und weniger aufwendige Onlineversion erstellen und vertreiben möchte.

Eine Schülerzeitung, die alle paar Monate erscheint, sollte die Schüler besser und detaillierter über das Schulgeschehen informieren, spaßige Themen wie Berichte aus dem Unterricht enthalten, aber auch das kritische Hinterfragen und Nachforschen über Themen, die unsere Schule betreffen, fördern.


Die meisten Schüler waren sich darüber einig, dass es an unserer großen Schule zu wenige soziale Projekte gibt. Deshalb beschäftigte sich der Workshop Spenden/Soziales mit der Frage, wie man sich als Schulgemeinschaft stärker sozial und gesellschaftlich engagieren könnte. So wurde ein umfangreiches Konzept zu einem Spendenlauf entworfen, Ideen für ein soziales Engagement im Altersheim, bei der Tafel oder in der Kleiderkammer gesammelt.


Außerdem stellten die Schüler der 5. und 6. Klassen eine Liste mit Rechten und Pflichten eines Klassensprechers und eine andere Gruppe die Aufgaben und Eigenschaften einer SV zusammen.


Nach der Workshopphase und dem Abendessen gab es noch ein kurzes Abendprogramm, bevor es ins Bett ging.

Am nächsten Tag kam nach dem Frühstück unser Schulleiter Herr Dr. Förster in die Jugendherberge, um sich eine knappe Zusammenfassung der Workshops anzusehen und sich den vielen Fragen und Anliegen der Schülerinnen und Schüler zu stellen. Wünsche nach einer Sanierung mancher Klassenräume, der Toiletten oder der Heizungen waren keine Seltenheit. Auch das Angebot der Schulbusse oder das Entschuldigungssystem in der MSS wurden kritisiert.

Nach der Fragerunde mit Herrn Dr. Förster ging es wieder zurück zur Schule. Die zahlreichen Ergebnisse und Ideen werden nun diskutiert und in die Arbeitsgemeinschaften der Schule mit einfließen.

Die SV

Ergebnisse der Workshops

Allgemeine Aufgaben der Schülervertretung

  • Vertretung der Schülerinnen und Schüler. Hauptaufgabe ist es, die Meinungen, Anliegen und Wünsche aller Schülerinnen und Schüler wahrzunehmen und Verbesserung zu schaffen. Das Handeln der SV basiert immer basisdemokratisch auf der Meinung der Schüler. Sie bildet die Grundlage für die Arbeit der SV.

  • Mitarbeit in den einzelnen Arbeitsgemeinschaften in der Schule (Fahrtenkonzept etc.), um die Meinung, Wünsche und Ansichten der Schüler zu repräsentieren. Aus diesem Grund werden KSVs einberufen, um die Schüler zu Themen zu befragen und Meinungen einzuholen.

  • Organisation und Planung einer KSV-Fahrt.

  • Wöchentliches Treffen mit den Vertrauenslehrern.

  • Monatliches Treffen mit der Schulleitung.

  • Einbringen in die überregionale Schülervertretung (Kreis-und Landes SV) in übergeordnete Themen wie die grundsätzliche Veränderung am Schulsystem (besseres Notensystem, Abschaffung des Bildungsförderalismus, Digitalisierung der Schulen, mehr Stimmrecht in Gesamtkonferenzen etc.)

  • Durchführung von Einzelaktionen wie z.B. Nikolaustag, Valentinstag etc.

Die Satzung der SV

ist hier als PDF hinterlegt.


Die Verbindungslehrer 2017/18

Herr Ader

Frau Krisam

Herr Michaelis


Sprechstunde Verbindungslehrer

Wann? Dienstags in der 3. Stunde (9:40 Uhr - 10:25 Uhr)

Wo? R 166 (Lehrerarbeitszimmer)

Meldet euch vorher bei eurem Fachlehrer ab. Für die Zeit des Gesprächs seid ihr vom Unterricht befreit.